Entwicklung der Jugendkriminalitt und Konzepte in der Feuerberg- strae

Daniel Oetzel, sportpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, fragte den Senat vor dem folgenden Hintergrund: 17.11.2016

Im Kinder- und Jugendnotdienst (KJND) der Feuerbergstrae werden Kinder und Jugendliche vorrbergehend untergebracht, die beispielsweise aus dem Elternhaus oder einer Jugendhilfeeinrichtung weggelaufen sind und dorthin zurckgebracht oder an einem anderen geeigneten Ort untergebracht wer- den sollen. Dabei bietet ihnen der KJND Schutz und Obhut. Der KJND ist grundstzlich verpflichtet, jeden Minderjhrigen vorbergehend aufzuneh- men. Schon in der Vergangenheit huften sich Beschwerden von Anwohnern und Gewerbetreibenden ber Kinder und Jugendliche, die den geltenden Normen keine Beachtung schenkten. Um die Entwicklung rund um die Feu- erbergstrae Einhalt zu gebieten, mssen der Senat und die zustndigen Stellen im Umgang mit Risikofllen und zur Verhinderung von Straftaten geeignete Manahmen weiterentwickeln und auch ergreifen. Download der SKA
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