Studierendenwerk Hamburg

Daniel Oetzel, sportpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, fragte den Senat vor dem folgenden Hintergrund: 07.06.2016

Das Studierendenwerk ist ein wichtiger Dienstleister fr Studierende in Ham- burg. Es bietet Beratungsleistungen, verwaltet das BAfG, betreibt gastro- nomische Angebote und bietet Wohnheimpltze. Ohne diese Dienstleistun- gen wre fr viele Studierende ein Studium in Hamburg nicht oder deutlich eingeschrnkt mglich. Viele Informationen zum Studierendenwerk finden sich auf der Homepage und im Geschftsbericht, dennoch sind diese Daten in der detaillierten Betrachtung oft nicht ausreichend. Whrend bei Beratungsangeboten und BAfG viele Themen umfangreich behandelt werden, bestehen in anderen Geschftsfeldern teilweise Informationsdefizite. Insbesondere die finanzielle Aufstellung des Studierendenwerks ist von gro- em Interesse, schlielich mssen alle Studierenden in Hamburg pro Semester 75 Euro an das Studierendenwerk zahlen unabhngig davon, ob sie die Angebote tatschlich nutzen. Fr Studierende, die oft nur ber sehr begrenzte Finanzmittel verfgen, ist das eine hohe finanzielle Belastung. Dieser Beitrag muss daher hinterfragt werden, zudem muss streng darauf geachtet werden, dass diese Mittel sinnvoll eingesetzt werden. Das Studie- rendenwerk befinde sich in einer Phase des Wachstums, heit es im Geschftsbericht, dies darf aber nicht zu weiteren finanziellen Belastungen der Studierenden fhren. Neben der finanziellen Seite ist ein zweiter Aspekt von besonderer Bedeu- tung: die Qualitt. Nicht nur gute Hochschulen, sondern auch gute Leistun- gen des Studierendenwerks knnen dazu beitragen, Hamburgs Attraktivitt als Studienort zu steigern. Wie wird eine hohe Qualitt insbesondere von Wohnheimen und Mensen gewhrleistet, welche Verbesserungen knnen hier vorgenommen werden?

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